Die Kosten von Veo 3 haben zwei Wege: das Abo (Google AI Pro / Ultra mit Flow-Credits) und die API, abgerechnet pro Clip. Über die API kostet auf Kunavo Veo 3.1 Lite $0,18+, Veo 3.1 Fast $0,36+ und Veo 3.1 Quality $1,60+ pro Clip in 720p — ohne Monatsgebühr und ohne Google-Cloud-Projekt. Welcher Weg günstiger ist, entscheidet eine Division: Monatsgebühr ÷ Preis pro Clip = Break-even in Clips.
Wer nach Veo 3 Kosten sucht, findet fast nur Abo-Vergleiche. Diese Hälfte der Antwort ist abgedeckt; die andere — was es kostet, Clip für Clip über die API zu zahlen — bleibt leer. Diese Seite füllt sie mit Zahlen.
Zwei Preismodelle für Veo 3
| Weg | Abrechnung | Grenze |
|---|---|---|
| Abo (Google AI Pro / Ultra, Flow) | Feste Monatsgebühr + Credits | Die Credits des Monats |
| API (Pay-as-you-go) | Pro Clip | Keine Monatsgebühr, keine Obergrenze |
Die Abo-Preise und Credit-Mengen ändert Google häufig, deshalb schreiben wir sie hier nicht ab — prüfen Sie sie auf Googles offizieller Seite. Für den Vergleich genügt die Division weiter unten.
Veo 3 Preis in der API — pro Clip und Stufe
Die Tarife unten liest diese Seite aus dem Modellkatalog: Ändert sich der Preis, ändert sich die Tabelle mit.
| Stufe | Modell-ID | Pro Clip | Wofür |
|---|---|---|---|
| Veo 3.1 Lite | veo-3-lite | $0,18+ | Entwürfe, Prompt-Feinschliff, Tests in Menge |
| Veo 3.1 Fast | veo-3 | $0,36+ | Normale Ergebnisse |
| Veo 3.1 Quality | veo-3-quality | $1,60+ | Finale Fassung, Hero-Shots |
Das „+“ heißt „ab“: Der Betrag ist der Mindestpreis pro Clip in 720p, höhere Auflösungen können mehr kosten. Die Modell-IDs bleiben die der veo-3-Familie; dahinter läuft die aktuelle Generation aus der Tabelle. Abgerechnet wird in US-Dollar, Clip für Clip von einem Prepaid-Guthaben.
Break-even — Monatsgebühr ÷ Preis pro Clip
Ob Abo oder API günstiger ist, entscheidet die Zahl der Clips pro Monat. Rechnen Sie die Monatsgebühr in US-Dollar um und teilen Sie sie durch den Preis der Stufe, die Sie nutzen — das ist der Break-even. Darunter ist die API günstiger, darüber, Monat für Monat, das Abo. Als Maßstab: so viele Clips entsprechen $10 Monatsgebühr.
| Stufe | Pro Clip | $10 Monatsgebühr ≈ |
|---|---|---|
| Veo 3.1 Lite | $0,18+ | rund 55 Clips |
| Veo 3.1 Fast | $0,36+ | rund 27 Clips |
| Veo 3.1 Quality | $1,60+ | rund 6 Clips |
Mit dem Vielfachen von $10, das Ihre Monatsgebühr ausmacht, multipliziert, ergibt sich der Break-even Ihres Plans. Eine zweite Zahl lohnt den Blick: Reichen die Abo-Credits für weniger Clips als den Break-even, ist die API in jedem Fall günstiger. Wer dagegen fast täglich in Flow arbeitet und die Credits jeden Monat aufbraucht, bleibt besser beim Abo — erst recht, wenn er die übrigen Leistungen des Plans ebenfalls nutzt. Eigene Mengen und Auflösungen rechnet der KI-Video-Kostenrechner durch.
Der größte Hebel — Stufen mischen
Am stärksten sinkt die Rechnung, wenn Test und finale Fassung getrennt laufen. Feilen Sie den Prompt mit Veo 3.1 Lite aus, so oft es nötig ist, und rendern Sie nur den freigegebenen Prompt mit Veo 3.1 Quality. Bei 10 Entwürfen und 1 finalen Fassung kostet alles in Veo 3.1 Quality $17,60, mit den Entwürfen auf Veo 3.1 Lite $3,40. Im Code ändert sich ein Wort: der Modellname.
Der Aufruf — nur das Asynchrone beachten
Anders als Text ist Video ein asynchroner Job. POST /v1/videos gibt zuerst eine Job-ID zurück; dann pollen Sie GET /v1/videos/{id}, bis der Status completed oder failed lautet.
# Minimalbeispiel: einen Clip erzeugen und auf das Ergebnis warten.
# Kein Abo, kein Google-Cloud-Projekt — ein einziger Key.
import os, time, requests
KEY = os.environ["KUNAVO_API_KEY"]
H = {"Authorization": f"Bearer {KEY}"}
# 1. Einreichen — kommt sofort mit einer Job-ID zurück (Status "queued").
job = requests.post(
"https://api.kunavo.com/v1/videos",
headers=H,
json={
"model": "veo-3-lite", # Entwürfe mit Lite, die finale Fassung mit "veo-3-quality"
"prompt": "regennasse Altstadtgasse in Hamburg bei Nacht, Laternenlicht, langsame Kamerafahrt nach vorn",
"aspect_ratio": "16:9",
},
timeout=60,
).json()
# 2. Videoerzeugung ist asynchron — per Job-ID pollen, bis sie fertig ist.
while True:
r = requests.get(
f"https://api.kunavo.com/v1/videos/{job['id']}", headers=H, timeout=30
).json()
if r["status"] in ("completed", "failed"):
break
time.sleep(5)
print(r["output"]["url"] if r["status"] == "completed" else r["error"])Fehlgeschlagene Anfragen werden nicht berechnet. Eine Neuerzeugung, weil das Ergebnis nicht passt, ist dagegen eine erfolgreiche Erzeugung und wird berechnet. Antwortformat, Bild-zu-Video und Webhooks stehen in der Video-API-Dokumentation (englisch).
Aus Deutschland bezahlen
Der Checkout läuft über Stripe: Karten (Visa, Mastercard, American Express, auch Debitkarten), Klarna, Apple Pay und Link. Die SEPA-Lastschrift wird nicht angeboten; eine Debitkarte zum Girokonto funktioniert normal. Prepaid-Guthaben ab $10 Mindestaufladung, kein Abo, und das Guthaben verfällt nie.
Offen gesagt — wann dieser Weg nicht passt
Über das Gateway starten Sie ohne Google-Rechnungskonto und ohne Cloud-Projekt, nutzen dafür aber geteilte Kapazität statt eines eigenen Projekt-Kontingents. Wer in einer Größenordnung arbeitet, die ein garantiertes Kontingent oder ein vertragliches SLA verlangt, geht direkt zu Google — das kann diese Seite nicht ersetzen und behauptet es auch nicht.
Die ausführliche englische Fassung steht im Veo-3-API-Guide, der Vergleich mit den anderen Videomodellen im Guide zur Text-to-Video-API.
Häufige Fragen
Was kostet Veo 3?
Veo 3 hat zwei Preismodelle. Das Abo (Google AI Pro / Ultra mit Flow-Credits) ist eine feste Monatsgebühr, erzeugt wird im Rahmen der Credits des Monats. Über die API zahlen Sie pro Clip: auf Kunavo kostet Veo 3.1 Lite $0,18+, Veo 3.1 Fast $0,36+ und Veo 3.1 Quality $1,60+ pro Clip (Mindestpreis, in 720p). Keine Monatsgebühr, kein Mindestumsatz.
Lohnt sich das Abo oder die API für Veo 3?
Das entscheidet die Zahl der Clips pro Monat. Die Rechnung ist eine einzige Division: Monatsgebühr (in US-Dollar) ÷ Preis pro Clip = Break-even in Clips. In Monaten mit weniger Clips ist die API günstiger; wer Monat für Monat konstant mehr erzeugt, fährt mit den Abo-Credits besser. Reichen die Credits des Abos für weniger Clips als den Break-even, ist die API in jedem Fall günstiger.
Geht die Veo 3 API ohne Google-Cloud-Projekt?
Ja, über ein OpenAI-kompatibles Gateway: kein Rechnungskonto bei Google, kein Projekt, ein einziger Key. Der Preis dafür ist geteilte Kapazität statt eines eigenen Projekt-Kontingents. Wer ein garantiertes Kontingent oder ein vertragliches SLA braucht, geht direkt zu Google.
Was ist der Unterschied zwischen Veo 3 Lite, Fast und Quality?
Geschwindigkeit, Bildqualität und Preis pro Clip. Lite ist die günstigste Stufe für Entwürfe und Tests in Menge, Fast für normale Ergebnisse, Quality für die finale Fassung. Am wenigsten zahlt, wer den Prompt mit Lite ausfeilt und nur den freigegebenen Prompt einmal mit Quality rendert — die Differenz zwischen $0,18+ und $1,60+ sind genau die Kosten Ihrer Versuche.
Liefert die API das Video sofort?
Nein. Videoerzeugung ist ein asynchroner Job: POST /v1/videos gibt zuerst eine Job-ID zurück, dann fragen Sie GET /v1/videos/{id} ab, bis der Status completed oder failed lautet. Anders als bei Textmodellen gibt es keine einzelne Antwort, der Code trennt also Einreichen und Abholen.
Werden fehlgeschlagene Anfragen berechnet?
Auf Kunavo werden fehlgeschlagene Anfragen nicht berechnet. Wer dagegen neu generiert, weil ihm das Ergebnis nicht gefällt, löst eine erfolgreiche Erzeugung aus, und jede wird berechnet. Deshalb die Empfehlung, beim Ausfeilen des Prompts die günstigste Stufe zu nehmen.
Wie bezahle ich aus Deutschland?
Über den Stripe-Checkout: Karten (Visa, Mastercard, American Express, auch Debitkarten), Klarna, Apple Pay und Link. Die SEPA-Lastschrift wird nicht angeboten; eine Debitkarte zum Girokonto funktioniert normal. Es ist ein Prepaid-Guthaben ab $10 Mindestaufladung, und das Guthaben verfällt nie.